
Bitterbachschlucht
01.08.2025
Bei der Weihnachtswanderung letztes Jahr führte uns der Weg nach Lauf durch die Bitterbachschlucht. Leider erreichten wir diese damals erst bei einsetzender Dunkelheit. Da kam der Wunsch auf, diese nochmals bei Tageslicht zu „besuchen“.
Deshalb lud Reiner QB spontan ein die Bitterbachschlucht nochmals durchwandern. Allerdings waren die Wetteraussichten wieder mal wechselhaft – wie so oft wenn Reiner unterwegs war. Wobei die Tage dann meist wesentlich besser waren als vorhergesagt. Deshalb gab es keinen Grund die Tour abzusagen. Das Wetter wurde wechselhaft aber der Regen hielt ziemlich zurück. Es gab Sonnenschein, etwas Regen, allerdings bei relativ warmen Temperaturen – ein richtiges Regenwaldklima – etwas dampfig 😉 aber kein Starkregen oder gar Unwetter. Leises Donnergrollen war mal in der Ferne. Die Schlucht führte nach dem Regen der letzten Tage auch ordentlich Wasser.
Vom Bahnhof in Lauf, wo die Autofahrer auf uns schon warteten (insgesamt waren wir 17), ging es leicht aufsteigend zum nahegelegenen Biergarten Kunigundenberg. Dort wollten wir eine kleine Mittagsstärkung einnehmen – aber trotz Aussage im Internet war der der Biergarten nicht geöffnet. Nach einer kurzen Pause und Verzehr von mitgebrachten Proviant ging es auf vielen kleinen Pfaden und versteckten Wegen im großen Bogen in Richtung der Schlucht. Bald stießen wir auf unseren Weg, auf dem wir bei der Weihnachtswanderung unterwegs waren. Die Bitterbachschlucht war nicht mehr weit. Die Schlucht ist ein Kleinod welches immer einen Besuch wert ist.
In Lauf angekommen kam auch die Sonne hervor und längs der Pegnitz mit schönen Ausblicken auf Lauf erreichten wir die Wenzelburg. Durch diese ging es in die hübsche Altstadt von Lauf mit der Absicht auf Kaffee und Kuchen oder auch ein Eis die Nachmittagswanderung abzuschließen. Am Marktplatz angekommen bot sich an ein großes Eiscafé mit viel freier trockener Außenbestuhlung an. Der Blick auf den hübschen Marktplatz mit abendlicher Sonne und einem prächtigen (und delikaten) Erdbeerkuchen, den wir in der Vitrine entdecken, machte die Entscheidung leicht, sich hier niederzulassen.
Ein Großteil der Truppe stürmte allerdings in den Innenbereich eines gegenüberliegenden Cafés 😞 .
12Km und knapp 200 Hm waren wir an diesem Nachmittag unterwegs.
Organisation, Bericht und Bilder: Reiner








































